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Geografie

Landschaft

Der Süden:
Dominierend in Caldrea ist der große Gebirgszug, der sich im Süden entlang der Caldreanisch-Aldarischen Grenze erhebt. Die eisenhaltigen roten Berge mit den weißen Spitzen ragen majestätisch über das seichte hügelige Heideland zu ihren Füßen.

Bei Sonnenuntergang glühen die Berge über Dun Taresh glutrot, weshalb sie auch die „Flammenden Berge“ genannt werden. Höchster Berg mit über 3500 Metern ist ‚Rosemarie‘, die nach ihrer Bezwingerin Rosemarie Mess (die im Jahre 134 n.Rg. auch lebend wieder herunterkam) benannt wurde.

Der Westen:
Zu den süd-westlichen Ausläufern des Roten Gebirges hinter dem Gash Radal wird das Gestein sandiger und geht in eine okker- rote karge Landschaft über, die mit hartem, trockenem Gras und etwas Heide bewachsen ist.

Über dem Hochplateau bei Brana ruhen die berühmten heissen Quellen, deren warme Dämpfe das Klima von Brana angenehm mäßigen und für eine üppige Fauna und Flora sorgen. Um Brana herum gibt es daher etwas Ackerfläche, Weideland sowie Anbau von Flachs, Äpfeln, Kartoffeln, Maiana und Hopfen.

Brana als blühene Handelsmetropole liegt idyllisch an einem weiten See im Gebirge, der aufgrund seiner Reinheit und seiner strahlend türkisen Farbe ‚Kristallsee‘ genannt wird.

Die Mitte:
Die geographische Mitte Caldreas wird bestimmt von Heideland, das von kleinen Wäldchen durchzogen wird. Im Nord-Westen dieses Abschnittes liegt die Region ‚Tiamael‘ die halb in einen dichten Mischwald eingebettet ist.

Der Osten:
Im Osten wird das Land seicht-hügelig und fruchtbar und wird von Laubwäldern durchzogen. Der Nord-Osten ist fast vollständig von Laubwald bedeckt und wird nur teilweise von größeren Maiana-Anbauflächen durchbrochen.

Im hügeligen Mid-Osten liegt ‚Der Mar‘ - ein großer See, dessen Untiefen Stoff für manche unheimliche Geschichte lieferten.

Zu den nordöstlichen Ausläufern des Gebirges und des Gash Delisots ertreckt sich ein großes Sumpfgebiet, das sich in seinen hintersten Tiefen als unpassierbar zeigt.

Flüsse:
Die drei größten und beschiffbaren Flüsse sind der Gash Radal, der Gash Delisot und der Gash Miramar.
Der Gash Radal fließt vom Süd-Osten hoch in den Norden östlich an Tiamael vorbei hin zur ehemaligen Hauptstadt. Die Quelle liegt im Aldarischen Hochgebirge.

Der Gash Delisot entspringt ebenfalls im Aldarischen Hochgebirge und schiebt sich in Richtung Osten duch die flammenden Berge. Der Fluss verläuft sich im Delisotmoor – sein Ende konnte noch nicht gefunden werden, da das Moor zu undurchdringlich wird (er wird wohl irgendwo in Dana Kera seinen Fortgang finden).

Vom Gash Delisot abgehend, schlängelt sich der Gash Miramar in nödliche Richtung bis zum Mar. Der Abfluss vom Gash Delisot wird duch drei Staudämme und Kieselsteinanlagen geregelt in denen das Wasser von Unrat gereinigt wird.

Besonderheiten der Flüsse und daran angeknüpfte Lebensweisheiten:

Der Gash Delisot fliesst durch ‚Die Höhlen‘ in den flammenden Bergen – dort sollen sich Heimatlose aufhalten, die nach dem Fall der ehemaligen Hauptstadt in die Berge geflohen sind. Duch die starke ‚Beanspruchung‘ des Flusses (Abfallbeseitigung…) nimmt der Strom mit Fortgang seinen Laufes an Unrat und ‚Schleimigkeit‘ zu. Daher wird er im Volksmund auch nur noch ‚Der Sott‘ genannt. Der Gestank und die Konsistenz des Flusses ist kurz vor den Sümpfen kaum noch zu beschreiben…daher ist der Beruf des Torfstechers gut bezahlt.

Es wird gemunkelt, dass untreue Ehefrauen (oder Leute, die man schnell loswerden will) im Sottmoor landen. (Uuups!)

Sprüche die bezeichnend sind:

‚…jemanden über den Sott schicken…‘ = jemanden um die Ecke bringen

‚Die ist wohl beim Wasserholen in den Sott gefallen‘ (ebenso)

‚Das ist etwas für jemanden der seine Eltern im Sott beraben hat‘ = ‚das ist etwas für jemanden, der Vater und Mutter erschlagen hat.‘

Der Gash Miramar führt aufgrund der ‚Reinigung‘ keine Fische – die sind erst wieder im Mar zu finden.

‚(Dann könnten wir auch)… Fische im Miramar fangen‘ bezeichnet ein aussichtsloses Unterfangen.